Unsere Reise nach China: Gymnasium Würselen

Unsere Reise nach China in der Zeit vom 21.10.2018-03.11.2018 von Ajla Pestek

Im Sommer 2017 bekamen wir, das Städtische Gymnasium in Würselen, Besuch von der 3.Mittelschule in Jiujiang. 16 Chinesische Schüler/innen reisten 2 Wochen durch Europa, davon verbrachten sie 7 Tage in Gastfamilien in Würselen. Neben unserem Schulalltag, lernten sie auch unsere schöne Landschaft und Umgebung in Würselen kennen. Die Chinesen waren sehr interessiert an unserem alltäglichen Leben, doch natürlich waren auch wir neugierig auf einen typischen Alltag in China.

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Die Chinesen kamen jedoch nicht nur zum reisen nach Europa, sondern wollten auch ein Projekt gemeinsam mit uns erarbeiten. Wir hatten sie für das Thema „Wasser“ vorbereitet. Gemeinsam mit ihnen besichtigten wir unter anderem die Kläranlage in Würselen und den Rursee samt Staumauer.

Im Herbst 2018 hatten auch wir die Möglichkeit nach China zu fliegen. 8 Schüler/innen, natürlich mit zwei Begleitpersonen, Frau Elke Kraus (Lehrerin in unserer Schule) und Herrn Dr. Zhen Xu (stellvertretender Vorsitzende der Freundschaftsgesellschaft Würselen-Ruichang), machten sich daran eine tolle Reise auf die Beine zu stellen.

Wir Schüler entwickelten gemeinsam mit Frau Kraus unser eigenes Projekt „Elektromobilität in China und Deutschland“. Mit diesem Projekt versuchten wir natürlich auch Fördergelder zu bekommen für unsere Reise. Mit Erfolg warben wir Zuschüsse des Pädagogischen Austauschdienstes PAD (im Rahmen der Initiative: „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) des Auswärtigen Amtes) und der Stadt Würselen ein, für das wir uns sehr herzlich bedanken!

Die Vorbereitungen auf die Reise liefen das ganze Jahr über, mindestens einmal im Monat trafen wir uns um uns intensiv auf die Reise vorzubereiten, neben vielen verschiedenen Redewendungen, lernten wir auch mit Stäbchen zu essen und natürlich unser Projekt vorzubereiten, denn natürlich wollten wir auch in China mit den Chinesen gemeinsam das Projekt weiter erarbeiten.

Am 21.10.2018 war es dann endlich so weit, früh morgens standen alle Reisenden versammelt am Aachener Hbf wo unsere Reise startete. Durch die Aufregung fiel uns die Verabschiedung von den Eltern nicht so schwer…

Nach unserem 10 Stündigen Flug landeten wir in Peking. In Peking besichtigten viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten, unter anderem die Chinesische Mauer, die Verbotene Stadt, den Sommerpalast, den Platz des Himmlischen Friedens und den Himmelstempel.

Am dritten Tag unserer Reise ging es für uns weiter nach Jiujiang. Sehr herzlich wurden wir von unseren Gastfamilien an der 3.Mittelschule in Jiujiang empfangen.

In den darauf folgenden 7 Tagen, sammelten wir viele neue Erfahrungen. Neben dem alltäglichen Leben lernten wir auch viele neue Freunde kennen. Der Schulalltag der Chinesen war besonders interessant, da er sich komplett von Deutschen Schulen unterscheidet.

Unser in Deutschland angefangenes Projekt über Elektromobilität in China und Deutschland beendeten wir mit den Chinesischen Schülern mit Erfolg!

Zu diesem Projekt besichtigten wir unter anderem eine Erdölfabrik, eine Solarplantage und einen Industriepark.

Delegation an der Chinesichen Mauer, Peking (von rechts): Darlene Holtz, Pia Eßmajor, Leevy Detro, Ajla Pestek, Elke Kraus, Lotta Brumberg, Jenny Winter, Emil Brumberg, Dilara Hektor und Dr. Zhen Xu

Am Ende unseres Aufenthaltes in Jiujiang fiel uns der Abschied unserer Familien sehr schwer, doch neben den vielen neuen Erfahrungen die wir gesammelt haben, haben wir auch viele neue Freundschaften geknüpft!

Besuch bei der dritten Mittelschule der Stadt Jiujiang, Provinz Jiangxi: chinesischer Schulleiter Chenzhuo Zhang (5.v.r. vorne), sein Stellvertreter Shigong Wang (3.v.r. vorne) und seine Kollegen und Schüler heißen die Delegation herzlich willkommen. Das freut besonders die deutsche Delegation: Elke Kraus (4.v.r. vorne), Dr. Zhen Xu (6.v.r. vorne), Ajla Pestek, Leevy Detro, Pia Eßmajor, Emil Brumberg, Lotta Brumberg, Darlene Holtz, Dilara Hektor und Jenny Winter (3., 5., 7., 9., 11., 13., 14. und 16. v.r. hinter).

Unsere Reise ging weiter nach Shanghai. Vom ersten Moment an waren wir alle fasziniert. Im Shanghai besichtigten wir den Yu-Garten, die Altstadt, den Shanghai Tower (das zweit höchste Gebäude der Welt) und den Bund, was unser besonders gefiel.

An unserem letzten Tag durften wir auch bei einem traditionellen Tai-Chi mitmachen, was uns ebenfalls sehr viel Freude bereitete. Sehr traurig waren wir dann als der Tag viel zu schnell rum war und wir abends schon zurück nach Deutschland flogen.

Im Allgemeinen waren wir aber auch alle so begeistert von China, dass wir gar nicht mehr weg wollten.

Außerdem sind wir alle sehr glücklich darüber ebenfalls Freunde zu haben auf einem ganz anderen Kontinent, mit denen wir immer noch in Kontakt sind und wissen, dass wir jederzeit wieder herzlich  willkommen wären. Auf den Gegenbesuch aus Jiujiang im Sommer 2019 freuen wir uns schon sehr.

Artikel von Ajla Pestek – Fotos von Frau Kraus

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Einladung zum Vortrag „China=nachhaltig?“

Liebe China-Interessenten,
hiermit lade ich Sie zum obengenannten Vortrag am

Mittwoch, den 13. März 2019 19:00 Uhr

im Saal (1. Obergeschoss) des Alten Rathauses, Kaiserstraße 36 in Würselen, ganz herzlich ein.

Dieser Vortrag wird von Frau Madeleine Genzsch, Doktorandin für Politikwissenschaft an der RWTH Aachen und Beraterin für China, gehalten.

China = nachhaltig? Diese Stichworte rufen Bilder von versmogten Innenstädten, Verkehrschaos oder den Mondlandschaften weitläufiger Braunkohleabbaugebiete in Erinnerung. Dieser Vortrag veranschaulicht anhand zahlreicher Beispiele, wie die Volksrepublik die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit löst.

Ob E-Mobilität, erneuerbare Energien, SmartCities, Food, Bildung, Gesundheit, etc., kaum eine Branche die nicht von den Plänen der Volksrepublik betroffen ist. China beweist, dass eine Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum möglich ist. Welche Rolle wird das Land beim Thema Nachhaltigkeit zukünftig einnehmen?

Im Anschluss wird Frau Genzsch uns Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion geben.
Blog von Frau Genzsch

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

12-tägige Chinarundreise im April 2019

(Xi’an, Pingyao, Peking und Ruichang)

Tag der Abreise:
am 13., 14. oder 15. April, 2019 (je nach der Verfügbarkeit des Flugtickets)

Dauer der Reise:
12 Tage

Städte zum Besuchen bzw. zur Besichtigung:

Xi’an: Sie war unter der Qin-Dynastie (221-207 v. Chr.) die erste Hauptstadt des Kaiserreichs China und im Verlauf von 1120 Jahren immer wieder Hauptstadt eines Kaiserhauses. Jetzt ist Xi’an die Hauptstadt von Provinz Shaanxi. Es wird gesagt, wenn Sie 800 Jahre Geschichte Chinas kennen lernen wollen, besuchen Sie Beijing. Wenn Sie aber 3000 Jahre Geschichte Chinas kennen lernen wollen, reisen Sie bitte nach Xi’an.

Sehenswürdigkeiten: Die Terrakotta-Armee, Die alte Stadtmauer von Ming-Dynastie (inkl. Fahrrad-Tour), Die Wildganspadode, Die Straße von Hui-Minderheit und Die Nachtszene (die Musikshow an der Musikfontäne, Laserlicht und die Beleuchtung der Stadtmauer und Gebäude).

Pingyao: Die kleine Stadt Pingyao mit 40.000 Einwohnern hat eine Geschicht von 2700 Jahren. 1997 wurde sie als erster Ort in China zum Weltkulturerbe durch die UNESCO ernannt. Hier in Pingyao scheint die Zeit stehen geblieben wie vor 300 Jahren zu sein, und die Stadtmauer ist vollständig erhalten. Und in ihrer Umgebung gibt es viel zu sehen.
Sehenswürdigkeiten:
Rundgang durch die Pingyao-Altstadt (z.B. Die erste Bank chinas in der Geschichte, Die Ming-Qing-Straße, Der Stadtgott-Tempel, Der Konfuzius-Tempel usw.),
Wang’s Family Courtyard und ZhangBi Alte Festung, der Shuanglin Tempel und Die Jinci-Tempelanlage.

Peking: Hauptstadt Chinas mit einer über dreitausendjährigen Geschichte und einem imposanten Kulturerbe.
Sehenswürdigkeiten: Die Chinesische Mauer, Der Platz des Himmlichen Friedens und Die Verbotene Stadt.

Ruichang: Partnerstadt der Stadt Würselen (seit 2011) mit ca. 450.000 Einwohnern. Seitdem gibt es rege Austausche zwischen den beiden Städten und regelmäßige Besuche.
Empfang durch die chinesische städtische Regierung mit verschiedenen Programmen: Besichtigungen des Rathauses, des Kulturzentrums und des Volksparks, des Museums der Kupferhüttenwesens, und auch der nebenstehenden Großstadt Jiujiang.

Reiseverlauf

1.Tag: Aachen – Frankfurt a.M./Düsseldorf – Peking

Abfahrt von Aachen nach Frankfurt a.M. oder Düsseldorf. Anschließend Abflug von dort nach Peking (China).

2.Tag: Peking – Nanchang – Ruichang

Ankunft in Peking. Anschließend Abflug nach Nanchang (Hauptstadt der Provinz Jiangxi). Abholung vom Flughafen und Transfer nach Ruichang zum Hotel.
Empfang durch die Regierung der Stadt Ruichang.

3.Tag und 4. Tag: Ruichang und ihre Umgebung

Aktivitäten in Ruichang und Jiujiang, die von den städtischen Regierungen Ruichangs und Jiujiangs organisiert werden.
Besuche und Besichtigungen:
Ruichang: Welcome-Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Ruichang.
Besichtigungen: Das Rathaus, Der Volksplatz, Das Kulturzentrum, Das Museum der Kupferhüttenwesen, Die nahe gelegene Großstadt Jiujiang (Details kommen nach).

 5.Tag: Ruichang – Nanchang – Xi’an

Transfer von Ruichang zum Flughafen Nanchang, anschließend Abflug nach Xi’an.
Besichtigungen:
Es kommt darauf an, wann unsere Delegation in Xi’an ankommen wird. Wenn die Gruppe nachmittags ankommt, besichtigen wir die Straße der Hui-Minderheit. Ansonsten machen wir es im kommenden Tag.

6.Tag: Xi’an

Besichtigungen:
Die Terrakotta-Armee und Die alte Stadtmauer von Ming-Dynastie (inkl. Fahrrad-Tour).
Am Abend

7.Tag: Xi’an – Pingyao

Weitere Besichtigung in Xi’an:
Die Wildganspadode.
Nach dem Mittagessen Abfahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Pingyao.

  1. 8.Tag: Pingyaos Umgebung

Besichtigungen:
Wang’s Family Courtyard und Zhang Bi Alte Festung.

9.Tag: Pingyao

Besichtigungen:
Vormittags Rundgang durch die Pingyao-Altstadt: Rishengchang (die erste Bank chinas in der Geschichte), Die Ming-Qing-Straße, Der Stadtgott-Tempel, Der Konfuzius-Tempel usw.
Nachmittags: ein kulturelles Programm bzgl. Maultasche-Zubereitung und Kaligraphie.

10.Tag: Pingyao – Peking

Verlassen wir die Stadt Pingyao am Vormittag mit dem Reisebus.
Besichtigungen:
Der Shuanglin Tempel und Die Jinci-Tempelanlage (in der Nähe von Taiyuan, Hauptstadt Shanxi). Anschließend Fahrt mit dem Zug nach Peking.

11.Tag: Peking

Besichtigungen:
Die chinesische Mauer, Der Platz des Himmlischen Friedens, Die Verbotene Stadt.
Nach dem Abendessen, Transfer zum Flughafen. Abflug in der Nacht nach Frankfurt a.M. oder Düsseldorf.

12.Tag: Peking – Frankfurt a.M./Düsseldorf – Aachen

Am frühen Morgen: Ankunft an Frankfurt a.M./Düsseldorf, Abschließend Fahrt mit dem Zug nach Aachen.

Ende der Reise

Angebote:

Zahl der Mitreisenden: mindestens 12, maximal 20.
Bei Unterkunft in drei- oder vier-Sterne Hotels, im Doppelzimmer
für Mitglieder:1830,00 Euro/Person
Für Nicht-Mitglieder: 1930,00 Euro/Person
(für Einzelzimmer wird ein Zuschlag von 250,00 Euro/Person für die gesamte Reise erhoben).
In den Preisen enthaltene Dienstleistungen
Internationale und chinesisch inländische Flugtickets (Frankfurt a.M/Düsseldorf-Peking, Peking-Nanchang, Nanchang-Xi’an, Peking-Frankfurt a.M./Düsseldorf)
Hin- und Rückfahrt mit dem Zug für die Strecke Aachen-Frankfurt a.M./Düsseldorf
Örtlicher Transport in China mit dem Zug und mit dem Reisebus
Unterkunft und Verpflegung (Vollpension)
Eintrittskarten für die ausgewählten Sehenswürdigkeiten
NICHT in den Preisen enthaltene Dienstleistungen
Auslandskrankenversicherung
Reiserücktritts-Versicherung
Visumbeantragung für die Einreise in China (140,00 Euro pro Person)
Trinkgeld für Busfahrer und Reiseführer bei Zufriedenheit (ca. 5,00 Euro pro Tag pro Gast)
Taschengeld

Rückmeldung bis 30.11.2018 bei Friedrich Becker
email friedrich.Beckers@t-online.de

Delegation aus der chinesischen Region Jiujiang empfangen

Foto: Pressestelle der Stadt Würselen

Eine sechsköpfige Delegation aus der chinesischen Region Jiujiang empfing jetzt Bürgermeister Arno Nelles im Rathaus, mit der er und Mitglieder der Freundschaftsgesellschaft Würselen-Ruichang die Freundschaft vertieften und Erweiterungen diskutierten.
Mit Maria Foerster, Friedel Beckers, Werner Breuer und Dr. Zhen Xu von der Freundschaftsgesellschaft Würselen-Ruichang an der Seite hieß der Erste Bürger der Stadt Würselen die Delegation aus China im Rathaus auf dem Morlaixplatz willkommen. Ausgetauscht wurden natürlich Geschenke, die die Gäste mitgebracht hatten, aber auch Arno Nelles für sie bereithielt.
Angeführt wurde die Delegation von Vize-Bürgermeister Yongxiang Xiong, der sich in Begleitung von fünf hochrangigen Beamten befand. Unter ihnen der Direktor des Stadtbetriebes, der Leiter vom auswärtigen Büro, der Direktor vom Verwaltungsbüro und zwei Landräte. Ziel des Besuches ist die Vertiefung der Freundschaft zwischen Würselen und Jiujiang sowie die Erweiterung der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit.
Würselen hat eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Ruichang seit dem 29. November 2011; Ruichang gehört zur Region Jiujiang.

HGG-Schüler zu Besuch in China

Würselen. Schon zum vierten Mal machte sich eine Delegation des Heilig-Geist-Gymnasiums vor den Osterferien auf den Weg nach China, um in Ruichang ihre Partnerschule zu besuchen.
Die Zeit des Austauschs war geprägt von großer Herzlichkeit und Vertrautheit, nicht zuletzt dadurch begründet, dass einige Schüler der gastgebenden Familien bereits im letzten Jahr das HGG besucht hatten. Miteinander Zeit zu verbringen, sich auszutauschen und Spaß miteinander zu haben ist wirksamer als alles, was man in Medien hört oder sieht. So lobt Tim Bündgens, Schüler der Q1, die Reiseerfahrungen als Möglichkeit, „andere Kulturen kennen, tolerieren und schätzen zu lernen. Das halte ich persönlich für überaus wichtig in einer Zeit, in der zum einen häufig Hass gegen andere geschürt wird, zum anderen aber auch die Welt immer enger zusammenrückt und auch zukünftig noch enger zusammenrücken wird.“ Führte das Programm in der Partnerschule bereits ein in herausragende kulturelle Höherpunkte, so wurde dies weiter vertieft durch Besichtigungen in Taiyuan, Pingyao sowie in Peking. Beeindruckend war das Nebeneinander von altchinesischem Kulturerbe und dem rasanten Fortschritt auf vielerlei Gebieten. Das Erlebte und Gesehene bereicherte zweifellos alle Reiseteilnehmer! Supersonntag red) Foto: HGG

https://www.hgg-broich.de/besondere-akzente/internationale-begegnungen/china/

Schüler in Ruichang

Am 7. März kamen 10 Lehrer und Schüler des HGG aus Würselen in die Mittelschule Nr. 1 der Stadt Ruichang, um eine Vielzahl von Netzwerkaktivitäten durchzuführen. Um den deutschen Schülern ein besseres Verständnis der traditionellen chinesischen Kultur zu ermöglichen und den kulturellen und künstlerischen Austausch zwischen China und Deutschland zu stärken, hat Ruichang City eine Vielzahl von Aktivitäten für Deutschlehrer und Schüler organisiert. (google Translator)

Neben deutschen Gästen Besuche bei lokalen immateriellen Kulturerbe Museum organisieren etwas ganz Besonderes, sondern auch speziell arrangiert für Studenten mit der deutschen Papier schneiden, Kalligraphie und andere Freizeitaktivitäten engagieren, so dass die Gäste die deutsche Studie der traditionellen chinesischen Kultur voll erleben. (google translator)

Das Bild zeigt deutsche Studenten versuchen  Masken zu tragen, und spüren Sie den Charme der traditionellen Kultur Ruichang

http://www.ifuun.com/a2018031010836341/
http://m.srzc.com/view.php?aid=2471484
http://ruichang.jxsqzysg.com/doc/2018/03/07/38854.html

 

 

Chinesische Delegation beeindruckt von der beruflichen Teilhabe

. „Eine Gesellschaft ist nur dann stark, wenn sie fair mit den Schwachen einer Gesellschaft umgeht.“ Bürgermeister Arno Nelles freute sich, gemeinsam mit einer chinesischen Delegation aus Würselens Partnerstadt Ruichang das Werk 3a der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH (CBW) an der Honigmannstraße besuchen zu dürfen.

CBW-Geschäftsführer Diplom-Ingenieur Michael Doersch führte Dr. Zhen Xu und den Bürgermeister aus Riuchang Xunkai Jiang durch die Räume des modernen Werks, in dem im Reinraum der Klasse 8 Herzkatheter und andere medizinische Produkte hergestellt werden. Doersch sprach von den mehr als 700 Werkstätten für 310 000 Menschen mit Behinderung in Deutschland. Damit verdeutlichte der Würselener den Rechtsanspruch, den Menschen mit Behinderung auf einen Werkstattplatz haben.

Deshalb gibt es in der Städteregion acht Werkstätten an sechs Standorten, damit in mehr als 20 Abteilungen für die 1250 Mitarbeiter der CBW die richtige Arbeit gefunden werden kann. Interessant war, was Xunkai Jiang erzählte, denn auch in China werden Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bereitgehalten. Nur nicht von staatlicher Stelle, sondern von privaten Firmen, als Außenarbeitsplätze. Die Chinesen zeigten sich beeindruckt von der Teilhabe am Arbeitsleben, die die Werkstätten gewährleisten.

An-Online 30.11.2017

Hoher Besuch aus Ruichang

Die beiden Bürgermeister wollen konkrete Ziele für die Zusammenarbeit formulieren

WüRSELEN. Nachdem zuletzt im April einige Würselener nach China gereist waren, war in diesen Tagen eine Delegation aus Ruichang zu Gast in der Düvelstadt. Gemeinsam mit fünf Beamten, darunter die Amtsleiter für Entwicklung, Kommerz, Gesundheitswesen und Bildung, war dem neuen Bürgermeister Xunkai Jiang wichtig, die Partnerstadt persönlich kennen zu lernen und die Menschen, die er im Frühjahr in seinem Land begrüßen durfte, in ihrer Heimat zu besuchen. Bürgermeister Arno Nelles hieß die chinesischen Gäste gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie der Freundschaftsgesellschaft in Würselen willkommen.

Besonders begrüßte Nelles die beiden Gründungsväter der Freundschaftsgesellschaft, Dr. Zhen Xu, der dankenswerterweise wieder als Dolmetscher einsprang, und den ehemaligen Bürgermeister Werner Breuer, die sich gleichermaßen dafür eingesetzt hatten, diese Freundschaft zu begründen und zu entwickeln. „Diese internationale Freundschaft hat bis heute einen festen Platz“, betonte Bürgermeister Arno Nelles. China sei ein schönes, interessantes und reizvolles Land, und er freue sich, dass die Partnerschaft zu Ruichang immer lebendiger werde. „Wir haben eine große Verantwortung für die Zukunft unserer Welt. Ruichang und Würselen spielen dabei nur eine sehr kleine Rolle. Aber jeder kleine Beitrag ist Teil des großen Ganzen. Die Freundschaft zu China ist wichtig, und wir sollten alle daran arbeiten, sie aufrecht zu erhalten und mit Leben zu füllen.“ Sein chinesischer Amtskollege, Bürgermeister Xunkai Jiang, bedankte sich im Namen der Stadt Ruichang und auch ganz persönlich für die Einladung nach Würselen und knüpfte an Nelles‘ Worte an. Die Freundschaft zwischen Ruichang und Würselen sei für China bzw. Deutschland nur eine Kleinigkeit, aber für die Menschen in den beiden Städten sei die Partnerschaft eine große und gewinnbringende Sache. Man habe sich in den vergangenen Jahren umfangreich in Bezug auf Bildung, Kultur und Wirtschaft ausgetauscht und einiges bewegt. Er hoffe, dass der rege Austausch bestehen bleibe und man auch weiterhin voneinander profitieren könne. Im weiteren Gespräch unterhielt man sich über interessante Themenfelder, die den ein oder anderen Anknüpfungspunkt für eventuelle gemeinsame Projekte bildeten, so beispielsweise die angestrebte Forschung der RWTH Aachen zur E-Mobilität am Verkehrslandeplatz Merzbrück oder auch die Weiterentwicklung des Rhein-Maas Klinikums. Ein sehr gutes Beispiel ist die Schulpartnerschaft zwischen dem städtischen Gymnasium Würselen bzw. dem Heilig-Geist-Gymnasium mit zwei chinesischen Mittelschulen. Auch gibt es in Würselen eine Interessengemeinschaft, die sich aus Angehörigen und Freunden der chinesischen Kultur gebildet hat, die sich regelmäßig in Würselen trifft und das chinesische Brauchtum pflegt.

Nachdem sich die Delegation in das Goldene Buch der Stadt eingetragen hatte, fand eine Führung durch den Verwaltungssitz statt. Im weiteren Tagesverlauf gab es ein gemeinsames Mittagessen im Seniorenpark Carpe Diem, eine gemeinsame Stadtrundfahrt, Kaffee und Kuchen im Caritas Behindertenheim und schließlich wurde noch das Aquana Freizeitbad besichtigt. So waren sich die Deutschen und die Chinesen einmal mehr einig, die Freundschaft über die Grenzen hinweg weiter vertiefen zu wollen. Bürgermeister Arno Nelles und sein Amtskollege Xunkai Jiang wollen den aktuellen Besuch nutzen und konkrete Ziele für die zukünftige Zusammenarbeit formulieren. (red)

Supersonntag

Chinesische Delegation zu Gast in Würselen

Nachdem zuletzt im April einige Würselener nach China gereist waren, war in diesen Tagen eine Delegation der Würselener Ruichang zu Gast in der Düvelstadt.

Gemeinsam mit fünf Beamten, darunter die Amtsleiter für Entwicklung, Kommerz, Gesundheitswesen und Bildung, war dem neuen Bürgermeister Xunkai Jiang wichtig, die Partnerstadt persönlich kennen zu lernen und die Menschen, die er im Frühjahr in seinem Land begrüßen durfte, in ihrer Heimat zu besuchen.

Bürgermeister Arno Nelles hieß die chinesischen Gäste gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie der Freundschaftsgesellschaft in Würselen willkommen. Besonders begrüßte Nelles die beiden Gründungsväter der Freundschaftsgesellschaft, Dr. Zhen Xu, der dankenswerterweise wieder als Dolmetscher einsprang, und den ehemaligen Bürgermeister Werner Breuer, die sich gleichermaßen dafür eingesetzt hatten, diese Freundschaft zu begründen und zu entwickeln. „Diese internationale Freundschaft hat bis heute einen festen Platz“, betonte Bürgermeister Arno Nelles. China sei ein schönes, interessantes und reizvolles Land und er freue sich, dass die Partnerschaft zu Ruichang immer lebendiger werde. „Wir haben eine große Verantwortung für die Zukunft unserer Welt. Ruichang und Würselen spielen dabei nur eine sehr kleine Rolle. Aber jeder kleine Beitrag ist Teil des großen Ganzen. Die Freundschaft zu China ist wichtig und wir sollten alle daran arbeiten, sie aufrecht zu erhalten und mit Leben zu füllen.“ Sein chinesischer Amtskollege, Bürgermeister Xunkai Jiang, bedankte sich im Namen der Stadt Ruichang und auch ganz persönlich für die Einladung nach Würselen und knüpfte an Nelles Worte an. Die Freundschaft zwischen Ruichang und Würselen sei für China bzw. Deutschland nur eine Kleinigkeit, aber für die Menschen in den beiden Städten sei die Partnerschaft eine große und gewinnbringende Sache. Man habe sich in den vergangenen Jahren umfangreich in Bezug auf Bildung, Kultur und Wirtschaft ausgetauscht und einiges bewegt. Er hoffe, dass der rege Austausch bestehen bleibe und man auch weiterhin voneinander profitieren könne. Im weiteren Gespräch unterhielt man sich über interessante Themenfelder, die den ein oder anderen Anknüpfungspunkt für eventuelle gemeinsame Projekte bildeten, so beispielsweise die angestrebte Forschung der RWTH Aachen zur E-Mobilität am Verkehrslandeplatz Merzbrück oder auch die Weiterentwicklung des Rhein-Maas-Klinikums. Ein sehr gutes Beispiel ist die Schulpartnerschaft zwischen dem städtischen Gymnasium Würselen bzw. dem Heilig-Geist-Gymnasium mit zwei chinesischen Mittelschulen. Auch gibt es in Würselen eine Interessengemeinschaft, die sich aus Angehörigen und Freunden der chinesischen Kultur gebildet hat, die sich regelmäßig in Würselen trifft und das chinesische Brauchtum pflegt. Nachdem sich die Delegation in das Goldene Buch der Stadt eingetragen hatte, fand eine Führung durch den Verwaltungssitz statt. Im weiteren Tagesverlauf gab es ein gemeinsames Mittagessen im Seniorenpark Carpe Diem, eine gemeinsame Stadtrundfahrt, Kaffee und Kuchen im Caritas Behindertenheim und schließlich wurde noch das Aquana Freizeitbad besichtigt. So waren sich die Deutschen und die Chinesen einmal mehr einig, die Freundschaft über die Grenzen hinweg weiter vertiefen zu wollen. Bürgermeister Arno Nelles und sein Amtskollege Xunkai Jiang wollen den aktuellen Besuch nutzen und konkrete Ziele für die zukünftige Zusammenarbeit formulieren.

Besuch aus China: Partnerstadt Jiujiang zu Gast

Am Mittwoch, den 05. Juli 2017 wurden die 16 chinesischen Schülerinnen und Schüler aus Würselens Partnerstadt Jiujiang, die zur Zeit zu Gast sind bei Familien unseres Gymnasiums, zusammen mit ihren drei Lehrern empfangen von Bürgermeister Nelles. Die 13 bis 16 Jahre alten Mädchen und Jungen haben in den vergangenen drei Tagen bereits viel in und um Würselen herum erlebt – von einem Ausflug nach Aachen über verschiedene Unterrichtsbesuche, dem Besuch der Kläranlage in Euchen, einer Info-veranstaltung der RWTH zur Kooperation mit China bis hin zu wunderbaren Spielmittagen und Ausflügen gemeinsam mit ihren Gastfamilien. Die Kommunikation in Englisch klappt auf beiden Seiten prima, erste “Gehversuche” in Deutsch werden auch versucht (“Das Essen schmeckt gut – danke!” in der Mensa)! Gemeinsamer Biologie-Unterricht auf Englisch, Taichi (Taijiquan) draußen auf dem Schulhof – why not? Wenn man nebenbei erfährt, dass in China ein Schultag üblicherweise von morgens 7 bis abends 7 Uhr andauert, bekommt man ein neues Verständnis von der asiatischen Kultur – und vielleicht auch von der eigenen. Nun wartet noch ein großer Ausflug zusammen mit den Gastgeschwistern zum Dreiländereck sowie an den Rursee auf unsere Gäste. Dann steht auch schon die große, gemeinsame Abschiedsfeier in der Mensa an, bevor unsere chinesischen Freunde am Freitag weiterreisen nach Frankreich, in die Schweiz und nach Italien. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung unserer Schulpartnerschaft in den kommenden Jahren!

Quelle :
https://www.gymnasium-wuerselen.de/besuch-aus-china-partnerstadt-jiujiang-zu-gast